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Über uns

Hinter Achtung.app

Kurz und ehrlich: wer das Tool baut, warum es existiert und was es misst.

Warum es Achtung.app gibt

Wenn ein potenzieller Kunde heute eine Frage stellt, geht er nicht mehr automatisch zu Google. Er fragt ChatGPT, Perplexity oder Gemini. Die Antwort, die er bekommt, nennt eine Marke oder eben nicht. Und der Rest dieser Antwort prägt seine Entscheidung weit stärker als die zehn organischen Treffer darunter.

Klassische SEO-Tools messen Rankings in Trefferlisten. Sie messen nicht, ob ein KI-Modell eine Marke von sich aus empfiehlt. Achtung.app schließt diese Lücke: tagesaktuelle, markenfreie Anfragen über mehrere search-grounded KI-Anbieter (Live-Websuche pro Anfrage), aggregiert zu einem 0–100-Score.

Ich habe diese Messung für eigene Marketingprojekte gebraucht, und ich wollte ein Tool, von dem ich genau weiß, wie es misst: welche Prompts, welche Modelle, welche Aggregationsschritte. Es gibt heute eine Handvoll vergleichbarer Tools (Profound, Peec.ai, Otterly), aber keines kombiniert search-grounded Methodik, DACH-Fokus und offen dokumentierte Datenquellen. Genau diese Kombination habe ich gesucht.

Was Achtung.app misst (und was nicht)

Achtung.app misst, ob KI-Modelle eine Marke nennen, zitieren oder empfehlen, wenn jemand eine relevante Frage stellt, ohne die Marke selbst zu erwähnen. Aus den Antworten ergeben sich ein 0–100-Score (KI-Prominenz), eine Nennungsrate pro Anbieter, eine Liste der Drittquellen, die die KI heranzieht, sowie eine Lückenanalyse pro Keyword.

Achtung.app misst nicht:

  • Erwähnungen in Social Media oder klassischen Nachrichten (das leisten Tools wie Brandwatch, Meltwater, Talkwalker).
  • Klassische Suchmaschinen-Rankings (das leisten Semrush, Ahrefs).
  • Die Qualität deiner Inhalte. Achtung.app zeigt, was die KI heute aus den verfügbaren Daten über deine Marke zusammenträgt, nicht ob deine Texte gut sind.

Die Plattform entsteht in Zusammenarbeit mit Claude von Anthropic. Das ist keine Marketing-Floskel: Ein erheblicher Teil des Codes, der Tests und der Inhalte wird in direkter Zusammenarbeit mit dem Modell geschrieben. Ich halte es für ehrlicher, das offen zu sagen, als es zu verbergen, gerade weil Achtung.app selbst KI-Modelle misst.

Wer dahintersteht

Martin Kulawik

Martin Kulawik

Gründer & Entwickler, Achtung.app

Berlin, Deutschland · martinkulawik.de

Ich entwickle Achtung.app seit Anfang 2026. Hauptberuflich arbeite ich seit Jahren an Marketing- und Digitalisierungsprojekten. Achtung.app ist die Antwort auf eine Lücke, die mir dort wiederholt aufgefallen ist.

Kontakt per E-Mail über das Impressum oder über die unten verlinkten Profile.

Kontakt

Für Anfragen, Pressekontakte und Feedback findest du die Kontaktdaten im Impressum oder erreichst mich über die unten verlinkten Profile. Antworten kommen in der Regel innerhalb eines Arbeitstages.

Achtung.app im Web

Häufige Fragen

Ist Achtung.app das Snake-Spiel auf dem iPad?

Nein. Das Spiel „Achtung, die Kurve!“ auf iOS (unter achtungapp.com) ist ein anderes Produkt, das 2010 von einem unabhängigen Studio veröffentlicht wurde, und hat mit dieser Plattform nichts zu tun. Diese Seite hier ist achtung.app (nicht .com) und misst Markenpräsenz in ChatGPT, Gemini und Perplexity.

Wo werden die Daten gehostet?

In Deutschland und der EU. Der Anwendungsserver, die Datenbank und alle gespeicherten Markendaten liegen bei einem deutschen Hoster mit grünem Strom. Die KI-Anfragen laufen über die jeweiligen Anbieter (OpenAI, Google, Perplexity, Anthropic); deren Datenschutzbestimmungen sind in der Datenschutzerklärung verlinkt.

Misst Achtung.app meine Marke nur, wenn ich Kunde bin?

Die laufende Messung mit täglichen Läufen, Wettbewerber-Tracking und Reports gibt es nur im Abonnement. Einen kostenlosen einmaligen Check kann jeder unter /ki-sichtbarkeitscheck starten: fünf Anfragen über zwei KI-Plattformen (ChatGPT und Gemini), Ergebnis per E-Mail.

Was kostet Achtung.app?

Der Einstiegstarif (Starter) liegt bei 69 € pro Monat oder 690 € pro Jahr und deckt eine Marke, drei search-grounded KI-Plattformen (ChatGPT, Gemini, Perplexity) und 20 Keywords ab. Größere Tarife (Pro, Enterprise) bringen mehr Marken, mehr Keywords, API-Zugang und das Markenportal. Details auf der Vergleichsseite.